Soziales Wirken gewürdigt

Seit der Gründung im Jahr 1864 hat die KF Zwiesel eine wechselvolle Geschichte erlebt, war jedoch immer fest im Stadt- und Pfarrleben verankert. Stellvertretend für viele nannte der Diözesanpräses zwei Männer, die in der KF Zwiesel nachhaltige Impulse gesetzt haben: Hans Stadler war von 1972 bis 1980 als Präses tätig und ist geprägt von dieser Arbeit in die weite Kolpingwelt hinausgezogen, er wurde Diözesanpräses, Landespräses, Mitglied im Bundesvorstand und Mitglied des Generalrates des Int. Kolpinwerks. Nicht minder gewürdigt hat Meister die Arbeit von Heinz Wlcek, der von 1978 bis 2002 der Motor der Zwieseler KF war.

Diözesanpräses Peter Meister würdigte in seiner Ansprache vor allem das "soziale Wirken und das großherzige örtliche Engagement" der KF Zwiesel. Dabei nannte er die seit 1978 alljährlich durchgeführte Stadtranderholung, den ebenfalls 1978 gegründeten Kolping-Singkreis, der natürlich auch den Festgttesdienst musikalisch umrahmt hat, die Nikolausaktion, die nächstes Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiern kann und die Altkleidersammlung. "Diese Aktion ist der Grundstock für soziales Wirken. 52000 € sind seit 1980 für besondere Projekte nach Lateinamerika geflossen. Damit belegt die KF Zwiesl nach Burgkirchen und Markl den 3. Platz. Aber auch in pfarrliche und eigene Projekte sei aus den Erlösen viel Geld geflossen. Nach Erhebungen des Diözesanverbandes habe die KF in den letzten 13 Jahren Diözesanprojekte und örtliche Aktionen mit rund 70000 € unterstützt.

 

                       Weiter                                                          Zurück